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Ein Hund ist ein guter Freund, enger Gefährte und Vertrauter. Um so bedrückender ist es , wenn das Tier schwer krank oder altersschwach wird oder gar verunglückt. Manchmal muss es dann, damit es nicht unnötig leidet, eingeschläfert werden. Kompetente Ansprechpartner sind hier der behandelnde Tierarzt und sein Praxisteam. Sie stehen ratlosen und trauernden Hundehaltern verständnisvoll zur Seite. Auch nach dem Tod des Tieres.

Ist ein Hund gestorben, muss sein toter Körper nach seuchenhygienischen Vorschriften vergraben oder verbrannt werden. Eine Möglichkeit ist es, dass sich der Tierarzt des toten Tieres annimmt. Er sorgt dann dafür, dass der Leichnahm des Hundes in eine Tierkörperbeseitigungsanstalt gebracht wird.

Der Halter hat aber auch die Möglichkeit, selbst die Verantwortung dafür zu übernehmen, dass der verstorbene Hund nach gesetzlichen Vorschriften bestattet oder verbrannt wird. Wer ein eigenes Grundstück hat, kann sein Tier dort beerdigen. Vorausgesetzt das Grundstück liegt nicht in einem
Wasserschutzgebiet und das Grab befindet sich in einem ausreichenden Abstand zu öffentlichen Wegen und mindestens 50 cm unter der Erde. In Parks, öffentlichen Grünanlagen oder im Wald dürfen Tiere nicht beerdigt werden. Wer in der Stadt kein eigenes Grundstück besitzt, kann hier das Angebot von Tierfriedhöfen oder Tierkrematorien in Anspruch nehmen.

(Auszug aus der Broschüre KÖLN/BONN auf vier pfoten //Herausgeber; Pedrigree / Masterfoods G m bH, Verden )

zu beziehen in den Buchhandlungen unter ISBN 3-89740-313-7- Euro 7,60

Verlag COMPANIONS GmbH, Rödlingsmarkt 9 20459 Hamburg

Adressen zu Tierfriedhöfen oder Tierkrematorien vermitteln wir Ihnen.

Aber wenn Sie selber einmal nachsehen wollen: www.boennschenhof.de

Der Tierfriedhof "Bönnschenhof ist der einzige dieser Art im Bonner Raum. Lassen sie sich beraten. Gerne vermitteln wir Ihnen ein Gespräch oder einen Besichtigungstermin.